iPad – First Contact

22. April 2010

Gestern hatte ich die erste Gelegenheit, mir ein iPad persönlich anzusehen und anzufassen. Bei aller Skepsis bezüglich der diversen bekannten und oft aufgezählten technischen Beschränkungen habe ich nicht genug Phantasie, um mir vorzustellen, dass das Gerät kein Bombenerfolg wird.

Youtube down

1. November 2009

Diese Meldung habe ich bis jetzt noch nie gesehen:

youtube is down

Youtube down

 

 

Diese Google-Logo hat mir gefallen:

 

asterix09

Per Mail hat mich Google auf ein Update der „Terms of Service“ für Google Base hingewiesen. Der Text liegt auch in deutscher Sprache vor und macht deutlich, dass Daten, die der Benutzer bei Google Base einstellt, damit quasi an Google verschenkt werden:

Sie oder (wenn anwendbar) Ihre Lizenzgeber behalten alle Rechte an den von Ihnen eingestellten Inhalten. Mit dem Einstellen von Inhalten auf oder durch den Dienst gewähren Sie Google ein unentgeltliches, zeitlich nicht begrenztes und unwiderrufliches, weltweites, nicht ausschließliches, unterlizenzierbares Recht zum Vertrieb, zur Vervielfältigung, Veränderung, Darstellung sowie anderweitigen Nutzung der Inhalte in Diensten von Google. Ihre Inhalte können insbesondere in Google-Diensten als Verbesserungen oder Suchergebnisse integriert werden. Zur Klarstellung: Diese Lizenz an Google wird allein im Zusammenhang mit der Erbringung, Bewerbung und Verbesserung von Google-Diensten gewährt.

Die im letzte Satz geäußerte Klarstellung finde ich nicht wirklich beruhigend.

Eine Kündigung des Dienstes durch Google ist übrigens von heute auf morgen möglich und braucht nicht angekündigt zu werden. Ein Zugriff auf die Daten ist dann unter Umständen nicht mehr möglich:

Google kann Ihren Zugang zu Google Diensten jederzeit und ohne Angabe eines Grundes beenden, diese Nutzungsbedingungen kündigen oder Ihr Konto vorübergehend stilllegen oder auflösen (z.B., aber nicht beschränkt darauf, wenn Ihr Konto über einen bestimmten Zeitraum von inaktiv war). Im Falle der Kündigung/Beendigung wird Ihr Konto deaktiviert und es ist möglich, dass Sie auf Ihr Konto oder etwaige Dateien oder andere Inhalte in Ihrem Konto nicht mehr zugreifen können, auch wenn restliche Informationen möglicherweise in Kopie in unserem System gespeichert bleiben.

Natürlich darf ich mich nicht beschweren, wenn Google eine Gegenleistung dafür verlangt, dass mir ein solcher Dienst kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Vor dem Hintergrund, dass diese Gegenleistung aber in einer mehr oder weniger unbeschränkten Rechteübertragung meiner Inhalte besteht, kann ich in Google Base nicht mehr sehen als eine Spielwiese, um Dinge mal auszuprobieren und zu testen.

„To closure or not to closure?“ – das ist die große Frage. In diesem Podcast nimmt Joshua Bloch Stellung zur aktuellen Closures-Debatte in Java – insbesondere vor dem Hintergrund der BGGA-Initiative – und man merkt sehr, dass es ihm dabei um die eine Sache geht: Wie kann man die Sprache Jave in gesundem Umfang verbessern und weiter entwickeln, ohne sie dabei ihn ihrem Grundcharakter zu zerstören? Bloch legt immer wieder Wert auf die Feststellung, dass nicht alles, was machbar ist, auch gemacht werden muss. Selbstkritisch merkt er an, dass die Einführung von Generics in der Kombination mit Wildcards vielleicht auch übers Ziel hinaus geschossen ist: hier wurde ein Sprachmittel geschaffen, welches im Gegensatz zu den klassischen Java-Sprachelementen in seiner Komplexität nicht mehr einfach zu verstehen ist.

Zum Podcast: Closures Controversy

Ein sehr persönlicher (und unterhaltsamer) Erfahrungsbericht von einem Entwickler, der projektbedingt mit unterschiedlichsten WebFrameworks zu tun hatte. Sehr angenehm, dass eine oberflächliche Generalabrechnung unterbleibt und jedes benannte Framework eine ehrliche und gewollt subjektive Bewertung erfährt. Eine lohnenswerte Stunde für jeden, der vor der Aufgabe steht, Frameworks zu evaluieren und der dafür erst einmal relevante Bewertungsmaßstäbe zusammenstellen muß.

Zur Sprache kommen unter anderem Struts, JSF mit MyFaces, Tapestry, Wicket, Spring MVC und GWT.

Zum Podcast: Comparing Java Webframeworks

Wieder so ein Thema, bei dem ich gedacht hätte, man könne nicht viel darüber erzählen. Elliotte Rusty Harold macht eine Reise durch den Irrgarten von Standards und Technologien wie AJAX, DOM oder JavaScript, wobei er offen konzeptionelle Sackgassen und erfolgversprechende Wege benennt. Es wird deutlich, dass es sich für den Gesamtbetrieb einer Anwendung lohnen kann, den VIEW-Layer seiner eigenen Anwendung einer kritischen Betrachtung und Runderneuerung zu unterziehen.

Zum Podcast: Refactoring HTML

Klar, Speicher kann man nie genug haben, aber was ein Tomcat-Prozess neulich meinem MAC abverlangte, war dann doch ein wenig heftig:

virtual memory

Bei einem virtuellen Speicher von 16.777.216 TB ging der Rechner ziemlich in die Knie. Ein Neustart des Systems war aber nicht nötig – es reichte aus, den Tomcat zu beenden.

GMail – Spass mit Labels

14. August 2008

Mich hat interessiert, was man im Zusammenhang mit Goole Mail alles so mit Labeln und Filtern anstellen kann. Bezüglich Filtern bin ich auf den folgenden Beitrag gestoßen, bei dem vor allem die vielfältigen Kommentare interessante Ideen enthalten.

Tipps zu GMail-Filtern gibt es hier.

Eine echte Fundgrube für eigene Experimente!

Wer wissen möchte, was dieses Bild bedeutet, findet hier einen interessanten Bericht über (Pseudo)-Zufallszahlen mit Java, der letztlich bei einer netten Animation landet.

Das ist kein Zufall